Über die SOS-Kinderdörfer

Das Kind zuerst

Die SOS-Kinderdörfer stehen Kindern in Not zur Seite und zwar seit über sechzig Jahren. Als Hermann Gmeiner im Jahr 1949 das erste SOS-Kinderdorf gründete, wollte er Kindern helfen, die wegen des Zweiten Weltkriegs ihre Eltern verloren hatten. Kinder ohne Familien sollten wieder eine Familie bekommen und ihre Zukunft selbst gestalten. Hermann Gmeiners Idee erwies sich als bahnbrechend und visionär. Überall in Europa entstanden schon bald SOS-Kinderdörfer und auch in Asien, Afrika und Amerika stand SOS den schwächsten der Gesellschaft – den Kindern – bei. Heute beruht unser Konzept noch immer auf Hermann Gmeiners grundlegenden Prinzipien, auch wenn wir unsere Methoden, Programme und Leistungen ständig erweitern und anpassen.

„Alle unsere Bemühungen um das verlassene Kind müssen letztlich auch als Beitrag zum Frieden verstanden werden.“ - Hermann Gmeiner

Heute gibt es weltweit in 134 Ländern:

1.219 SOS-Kinderdörfer und Jugendeinrichtungen
   633 SOS-Sozialzentren mit Familienhilfe
   218 SOS-Kindergärten
   187 SOS-Hermann-Gmeiner-Schulen
     95 SOS-Berufsbildungszentren
     79 SOS-medizinische Zentren
     22 SOS-Nothilfeprogramme

Wenn Sie mehr über SOS erfahren möchten und sich über "My Donation" hinaus für die SOS-Kinderdörfer engagieren möchten, dann informieren Sie sich hier: www.sos-globalpartner.org

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Wir helfen direkt

ChildCare: Kinderbetreuung ist unsere Kernkompetenz

Die weltweit bekannte Marke SOS-Kinderdorf basiert auf den universalen Prinzipien, Geschwister, Mutter, Haus, Dorf. Diese Pfeiler bilden das Grundgerüst der SOS-Idee. Im SOS-Kinderdorf nehmen wir Kinder auf, die ihre Familie verloren haben, und betreuen sie so lange, bis sie ihren Lebensweg selbstständig gehen können. Gründe dafür, dass Kinder alleine bleiben, gibt es viele: Armut, Hunger, Krankheit, Gewalt, der Tod der Eltern. Die SOS-Kinderdörfer setzen alles daran, dass nicht die Not das Leben eines Kindes bestimmt. Wir wünschen uns für jedes Kind eine geschützte und geglückte Kindheit.

  • Das SOS-Kinderdorf
  • Pflegefamilien und Partner
  • Das SOS-Jugendwohnen

Family Care: Starke Familien bieten Kindern Halt

Eine starke Familie bildet die wichtigste Grundlage für die positive Entwicklung eines Kindes. Deshalb sollte ein Kind am besten in seiner eigenen Familie aufwachsen. Auf dieser Erkenntnis basiert die SOS-Familienhilfe. Sie verhindert, dass Familien aus sozialen Brennpunkten aufgrund von Armut auseinanderbrechen, und ermöglicht Familien, langfristig auf eigenen Beinen zu stehen. Das Ziel der SOS-Familienhilfe besteht darin, dass die Eltern oder Allein-erziehenden ihre Kinder selbstständig betreuen können. SOS bietet Hilfe zur Selbsthilfe.

  • Die SOS-Familienhilfe
  • Die SOS-Sozialzentren

EduCare: Bildung und Ausbildung geben Kindern eine Perspektive

Unsere SOS-Kindergärten, SOS-Hermann-Gmeiner-Schulen und SOS-Berufsbildungszentren bieten Kindern und Jugendlichen an manchen Orten die einzige Chance zu lernen. Wir bauen unsere Bildungseinrichtungen dort, wo sie am dringendsten gebraucht werden. Kinder aus den Kinderdörfern und der Umgebung haben hier die Möglichkeit, einen guten Abschluss zu erhalten.

  • Die SOS-Kindergärten
  • Die SOS-Hermann-Gmeiner-Schulen
  • Die SOS-Berufsbildungszentren
  • Starthilfe durch Kleinkredite

MediCare: Gesundheit und Prävention für bedürftige Kinder und Familien

Medizinische Behandlungen, Geburtshilfe, Impfprogramme für Kinder und AIDS-Prävention für bedürftige Familien, Schwangere und Mütter sind lebensnotwendig. Die SOS-Gesundheitseinrichtungen stehen auch Menschen aus der Nachbarschaft der Kinderdörfer offen, denn in vielen Teilen der Welt fehlt die medizinische Grundversorgung

  • SOS-medizinische Zentren
  • SOS-Nothilfe
  • Betreuung von Müttern und Babys
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